Der angeschossene Wolf

Am Morgen nach der Beerdigung drehe ich in meiner Küche auf volle Pulle. Den ersten Liter Kaffee schlucke ich sehr schnell. Schneller als ein Bukkake-Starlet, kniend vor einer Armada adriger Fleischkanonen. Mit aufgerissenen Augen und vor dem Frühstück. Sonst sehe ich nichts. Der Schnee saugt den Geschäftigkeitsruß der Straßen auf. Eine Politesse legt sich aufs Maul und wird von einem Pulk glasäugiger Arbeitssklaven ignoriert, der vom Bus auf den Gehweg gespuckt wird. Ein schwieriger Morgen also. Weiterlesen →