Am Ende der Frage

Wie ein Wasserschlauch, der außer Kontrolle geraten war und hin und her peitschen musste, als wären lediglich seine eigenen Gesetze die Kraft, die die Welt weiter drehen ließ, pulsierten die Gedanken durch seinen Kopf. Unter all dem was er für selbstverständlich hielt, entwickelte sich etwas, das auch ohne ausgesprochen zu werden, die Wahrheit in ihrem Grundfesten erschütterte. Die Welt bebte unter seinen Gedanken. Der Himmel donnerte. Wiedereinmal hatte die Fähigkeit des Denkens gewonnen, das Einsehen von unabänderlichen Dingen, die man nur allzu gerne verschließen und versenken mag. Im Grunde war auch dies ein Gesetz: Was wirklich von Substanz im Gedankengut wütete, würde sich immer den Weg nach draußen erkämpfen. Keine Macht konnte aufrichtiges Wissen um eine Sache zurückhalten. Die Wahrheit steht immer am Ende.