»Nun streng dich mal ein bisschen an«, befiehlst du mir. Ich starre ein bisschen dümmlich ins Leere und strenge mich an, da knallst du mir eine an den Hinterkopf. Ich rechne nicht damit und sage daher: »Amknpf«.
Sehr oft sind es zwei Seiten, die ein Gefühl zu einem Gefühl machen. Zwei Seiten, die sich aufwiegen, sich im Gleichgewicht halten. Eine ideale Vorstellung, dieses Gleichgewicht. Meistens ist es so, dass einen die Dinge, die in der eigenen Umlaufbahn kreisen, für endloses Glück sorgen. Meistens. Auch meistens: Die Dinge sorgen für Unglück oder für komische, nicht-gute Vibes. Man ist nur Zentrum. Weiterlesen →