La vie

Langsam rann der Schweiß an meinen Schläfen hinab, kroch über die Jochbeine und blieb schließlich in den Bartstoppeln hängen. Unter meinem Haaransatz pochte eine unter Anstrengung vorgetretene Vene rhythmisch vor sich hin; Talg glänzte auf meiner Stirn im Tageslicht, das durch das Treppenhausfenster in der Dachschräge zu meiner rechten auf mich fiel. Der Tag war noch jung und schwül. Weiterlesen →